Paul Krugman: Der Bitcoin-Kurs von 125.000 Dollar hängt von der Wahl von Trump ab Am 5. Februar 2026 erklärte der Nobelpreisträger Paul Krugman in einem Interview mit Bloomberg, dass der Bitcoin wahrscheinlich nicht 125.000 Dollar erreichen würde, wenn nicht die durch Trumps Wahl ausgelöste „krypto-freundliche Weiße Haus“-Spekulation wäre. Er glaubt, dass der „Short-Selling der USA“-Handel zwar für Bitcoin vorteilhaft ist, aber in turbulenten Zeiten bleibt echtes Gold die erste Wahl; Bitcoin fehlt es an Fundamentaldaten und steht vor einer „Krisen des Glaubens“. Zuvor hatte Krugman Bitcoin mehrfach öffentlich als „Ponzi-Schema“ kritisiert und darauf hingewiesen, dass es in der realen Wirtschaft kaum eine Rolle spielt und oft mit illegalen Zwecken in Verbindung gebracht wird. Diese Ansichten haben sowohl innerhalb als auch außerhalb der Branche große Kontroversen ausgelöst. Quelle: Bloomberg