BERICHT: Die Gesetzgeber in Florida haben gerade eines der kühnsten Gesetze zur medizinischen Freiheit in Amerika verabschiedet, und dieser Schritt könnte landesweit Wellen schlagen. Das Gesetz, bekannt als das Gesetz zur medizinischen Freiheit (SB 1756), wurde im Senat von Florida mit 23 zu 15 Stimmen verabschiedet, und die Unterstützer sagen, es markiert einen bedeutenden Vorstoß für medizinische Autonomie. Im Kern schafft die Gesetzgebung eine neue „Gewissensausnahme“ für Impfanforderungen in K–12 Schulen, die Eltern stärkere Befugnisse über medizinische Entscheidungen, die ihre Kinder betreffen, gibt. Es wird auch verlangt, dass Schulen detaillierte Informationen bereitstellen, bevor ein Impfstoff verabreicht wird und bevor Eltern einen Antrag auf eine Ausnahme stellen. Das Gesetz geht weiter, indem es Floridas Verbot der Diskriminierung aufgrund des mRNA-Impfstatus verstärkt und Schutzmaßnahmen gegen Zwangsimpfungen während zukünftiger Notfälle hinzufügt. Eine weitere Schlagzeile erregende Bestimmung würde es ermöglichen, Ivermectin ohne Rezept hinter der Theke an Erwachsene ab 18 Jahren zu verkaufen. Ein ähnliches Gesetz wurde im Repräsentantenhaus von Florida eingebracht, aber sein Schicksal dort bleibt ungewiss. Wenn es die untere Kammer passiert und auf dem Schreibtisch des Gouverneurs landet, könnte Florida der erste Bundesstaat werden, der solche Schutzmaßnahmen umsetzt. Die nächsten Wochen sind entscheidend. Verpassen Sie nicht den Bericht von @zeeemedia: 👇