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Bonk Eco continues to show strength amid $USELESS rally
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Pump.fun to raise $1B token sale, traders speculating on airdrop
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Boop.Fun leading the way with a new launchpad on Solana.

Gokul Rajaram
@MarathonMP
Gespräche mit dem Produktleiter eines großen Unternehmens (30+ PMs). Sie versenden aktiv Code und erwarten, dass alle PMs in ihrem Team dies tun.
Ihre Empfehlung für die ersten 3 Dinge, die PMs und Designer (und Marketing!) vollständig besitzen sollten:
1. Öffentlich zugängliche Website
2. Support-Erfahrung
3. Onboarding- / Wachstumsabläufe
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MULTI JOBBING
KI-Tools haben Ingenieure (und andere Rollen) so viel produktiver gemacht, dass ich mit einer Flut von Menschen rechne, die parallel zwei (oder mehr) Vollzeit-Remote-Jobs ausüben, ohne dass die Arbeitgeber es merken. Ich höre bereits die ersten Anekdoten von Leuten, die dies tun.
Das Zeichen ist, dass jemand Monate nach dem Verlassen seines letzten Jobs sein LinkedIn-Profil nicht aktualisiert :)
PS: Vollzeit-W2-Mitarbeiter bei mehreren Unternehmen zu sein, ist in den USA illegal.
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SÜCHTIGKEIT NACH DEM R-WORT
Die immer inspirierende @ElenaVerna hat einen großartigen Artikel mit dem Titel "Die Sucht nach Einnahmen tötet Unternehmen" geschrieben.
Sie sagt: "Wenn Einnahmen dein Nordstern sind, ist dein Unternehmen zum Scheitern verurteilt."
Ich stimme vehement zu. Im Zeitalter der KI hat sich der Fokus auf Einnahmen so intensiviert, dass es fast komisch ist. Gründer werfen das Wort "ARR" wie einen Zauberspruch um sich, der alles heilen wird - aber oft ist es nicht wirklich jährliche wiederkehrende Einnahmen - es ist manchmal die jährliche Laufzeit, manchmal der Bruttowarenwert und manchmal einfach eine falsche / erfundene Zahl (wie es bei mehreren hochkarätigen KI-Unternehmen der Fall war).
Am wichtigsten ist, dass der Fokus auf Einnahmen den Fokus auf das Wesentliche ablenkt: bemerkenswerte Produkte zu entwickeln, die die Kunden begeistern.
Ich habe vor fast einem Jahrzehnt einen Artikel mit dem Titel "Das R-Wort" geschrieben, der einen sehr ähnlichen Punkt wie der Artikel von Elena macht. Darin steht: "Ein CEO, der Ziele, Leistung oder Erfolg auf der Grundlage von Einnahmen und nicht von Kunden, Produkten oder Zweck formuliert, setzt den falschen Ton. Es führt dazu, dass jeder zu viel über Einnahmen nachdenkt, was den Fokus von den Dingen ablenkt, die wichtig sind, den Dingen, die zu Einnahmen führen."
Gründer, verfolgt Einnahmen als eure Nordstern-Metrik auf eigene Gefahr.
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