Musk flog vier Monate nach der Katastrophe nach Fukushima, um zu beweisen, dass es sicher war. Japan stellte trotzdem alle 54 Kernreaktoren ab. Diese eine Entscheidung machte sie abhängig von Öl, das durch die Straße von Hormuz verschifft wurde. Die Kernenergie ging von einem Viertel ihres Stroms auf null. Sie ersetzten es durch Öl und Gas und gaben jährlich zusätzlich 30 Milliarden Dollar für fossile Brennstoffimporte aus. Fünfzehn Jahre später sind nur 15 dieser 54 Reaktoren wieder in Betrieb. Kernenergie erzeugt immer noch weniger als 10 % von Japans Strom. Die Straße ist seit elf Tagen geschlossen. Siebzig Prozent des Rohöls Japans transitieren Hormuz. Japanische Raffinerien drängen jetzt die Regierung, die strategischen Reserven anzuzapfen.